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Wie Schnell Darf Ein Lkw Auf Der Autobahn Fahren?

Wie Schnell Darf Ein Lkw Auf Der Autobahn Fahren
Wie schnell dürfen Lkw auf der Autobahn fahren? – Lkw sind von der Richtgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen ausgenommen. Grundsätzlich gilt für alle Last- und Güterkraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen auf Autobahnen maximal Tempo 80, sofern keine geringere Geschwindigkeitsbegrenzung angegeben ist.

Wie schnell darf ein 40 Tonner auf der Autobahn fahren?

Wie schnell darf ein LKW auf der Autobahn fahren? – Welche Geschwindigkeit PKW und LKW auf der Autobahn befolgen müssen, ergibt sich aus § 3 der Straßenverkehrs-Ordnung ( StVO ), In Absatz 3 werden Fahrzeuge in drei Kategorien eingeteilt, für die unterschiedliche Regeln für die Fahrt außerorts gelten.

  1. PKW mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 Tonnen fahren 100 km/h,
  2. LKW mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 7,5 Tonnen fahren 80 km/h,
  3. LKW mit einer zulässigen Gesamtmasse über 7,5 Tonnen fahren 60 km/h.

Dies sind die allgemeinen Bestimmungen für die Fahrt außerorts, doch was gilt für LKW-Fahrer als Autobahn-Geschwindigkeit? Aufschluss hierüber gibt ein Zusatz zu Absatz 3, der jedoch nur PKW betrifft: Diese Geschwindigkeitsbeschränkung gilt nicht auf Autobahnen (Zeichen 330.1) sowie auf anderen Straßen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind. Wie Schnell Darf Ein Lkw Auf Der Autobahn Fahren Wie schnell dürfen Sie mit dem LKW auf Autobahnen fahren, ohne einen Blitzer fürchten zu müssen? Dieser Absatz gilt nur für PKW und da keine weiteren Angaben gemacht werden, gilt die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h außerorts für Lastkraftwagen auch auf der Autobahn.

Kann ein Lkw auf der Autobahn geblitzt werden?

Lkw geblitzt auf Autobahn – Welche Strafen drohen? – Auf Autobahnen gelten die Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog, die für Geschwindigkeitsübertretungen außerorts vorgesehen sind. Eine Ausnahme bildet die Stadtautobahn; dort gelten die Bußgeldtabellen für innerorts.

Ab einem Tempo von über 80 km/h kann man mit dem Lkw auf der Autobahn geblitzt werden. Für leichte Lkw (bis 7,5 t) und für schwere Lkw (ab 7,5 t) gilt auf deutschen Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Dasselbe gilt für (Kraft-)Omnibusse. Wird ein Lkw mit 90 km/h geblitzt, während er auf der Autobahn unterwegs ist, muss der Fahrer mit einem Verwarngeld von 15 Euro rechnen.

Erst wenn der Lkw-Fahrer mit einer Geschwindigkeit von 111 km/h oder mehr auf der Autobahn (außerorts) fährt, drohen ihm ein bis drei Monate Fahrverbot, Anzeige Lassen sich Punkte, Bußgeld oder ein Fahrverbot verhindern? Machen Sie den kostenfreien und unverbindlichen Test.

Welche Lkw darf 100 km h fahren?

Zulässige Höchstgeschwindigkeit beim Lkw: Ausschlaggebende Variablen – Wie Schnell Darf Ein Lkw Auf Der Autobahn Fahren Welche generellen Beschränkungen gelten bei der Geschwindigkeit für Lkw-Fahrer? Während innerorts wie für alle anderen Kfz eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt, ist bei einem Lkw die Geschwindigkeit außerhalb geschlossener Ortschaften von zwei Variablen abhängig:

dem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) undeinem ggf. vorhandenen Anhänger.

Folgende generelle Begrenzungen gelten bei der Geschwindigkeit für Lkw-Fahrer gemäß § 3 StVO außerorts:

100 km/h: Lkw bis 3,5 t zGG 80 km/h: Lkw bis 3,5 t zGG mit Anhänger oder Lkw über 3,5 bis 7,5 t zGG 60 km/h: Lkw über 3,5 t zGG mit Anhänger oder Lkw über 7,5 t zGG

Die Höchstgeschwindigkeit von Lkw ist auf Autobahn und Kraftfahrstraße in der Regel auf 80 km/h beschränkt. Eine Ausnahme kann ggf. für Lkw bis 3,5 t mit Anhängern gelten, die für Geschwindigkeiten bis 100 km/h zugelassen sind.

Sind Lkw Tachos genau?

Verkehr : Jeder Tacho zeigt die Geschwindigkeit zu hoch an – 27. September 2017, 5:59 Uhr Lesezeit: 3 min Der Gesetzgeber hat festgelegt, dass ein Tacho immer eine höhere Geschwindigkeit anzeigt, als das Auto eigentlich fährt. (Foto: imago/Roland Mühlanger) Und das will der Gesetzgeber auch genau so. Doch wie stark die Anzeige vom tatsächlichen Fahrtempo abweicht, ist höchst unterschiedlich.

Von Felix Reek Ein Wohngebiet, Tempo 30. Plötzlich blitzt es aus einem Kleinbus. Verdammt! Der Blick geht schnell auf den Tacho. Waren es 45 km/h? 50? Oder sogar 55? Schnell werden zu Hause Bußgeldkataloge verglichen. Bis 50 km/h – kein Problem. Maximal 35 Euro Bußgeld. Darüber wird es schmerzhafter.80 Euro und ein Punkt in Flensburg.

Nach einigen Wochen voller Bangen landet die Post von der Straßenverkehrsüberwachung im Briefkasten. Erleichtertes Aufatmen. Nur 41 km/h wurden gemessen. Aber wie ist das möglich? Die Geschwindigkeitsanzeige im Auto zeigte doch ein deutlich höheres Tempo an! Die Antwort ist simpel: Alle Tachometer in Automobilen sind ungenau.

  1. Ohne Ausnahme.
  2. Schuld daran ist der Gesetzgeber.
  3. Eine Richtlinie der EU (75/443/EWG) schreibt Folgendes vor: “Die angezeigte Geschwindigkeit darf nie unter der tatsächlichen Geschwindigkeit liegen.” So sollen Ungenauigkeiten in der Messung kompensiert werden.
  4. Der Nebeneffekt: Wer sich anhand des Tachos an die vorgegebene Geschwindigkeit hält, riskiert niemals, geblitzt zu werden.
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Im Zweifelsfall ist er eher zu langsam als zu schnell. Aus diesem Grund zeigt das Fahrzeug immer ein höheres Tempo an, als es eigentlich fährt. Der Spielraum ist dabei erstaunlich großzügig. Fahrzeuge, die nach dem 1. Januar 1991 zugelassen wurden, dürfen zehn Prozent plus vier Kilometer pro Stunde langsamer sein, als es der Tacho anzeigt (Paragraf 57 StVZO).

  • Heißt: Wer glaubt, in einer Tempo-30-Zone mit 50 km/h erwischt worden zu sein, könnte am Ende nur 41 km/h gefahren sein – die Toleranz des Blitzers nicht eingerechnet.
  • Und wer auf der Autobahn mit 120 km/h unterwegs ist, fährt eigentlich nur 104 km/h.
  • Rein theoretisch.
  • Denn es gibt einige Faktoren, die die Messung beeinflussen können.

“Im Prinzip wird die Geschwindigkeit über den Radumfang und die gemittelte Raddrehzahl eines der Fahrzeugreifen berechnet”, erklärt ein Sprecher des Tachoherstellers VDO. Die Werte ermittelt das Steuergerät, das für die Anti-Blockier-Systeme (ABS, ESP usw.) zuständig ist.50 Millisekunden dauert dieser Vorgang.

Warum fahren LKW 80?

Wann dürfen Lkw schneller auf der Autobahn fahren? – In einigen Fällen dürfen Lkw mit einer höheren Geschwindigkeit als 80 km/h auf der Autobahn fahren. Das gilt für Fahrzeuge, die bestimmte Aufgaben erfüllen oder eine Sondergenehmigung haben. Das sind zum Beispiel Feuerwehrautos oder Krankenwagen, die im Einsatz sind.

Werden LKW geblitzt?

Welche Geschwindigkeitsmessgeräte existieren? – Blitzer können nicht nur beim Auto auslösen – auch LKW- und Motorradfahrer können geblitzt werden. In Deutschland gibt es mittlerweile viele verschiedene Messgeräte, die die Geschwindigkeit der Autofahrer auf den Straßen dokumentieren können. Auch die Kosten dieser Blitzer unterscheiden sich immens.

  • Dazu zählen nicht nur mobile Blitzer, die überall am Straßenrand aufgestellt werden können, sondern auch stationäre Blitzer, an die sich ein ortskundiger Autofahrer vielleicht nicht allzu gerne zurückerinnert.
  • Mobile Blitzer haben den Vorteil, dass sie dort auftauchen können, wo Autofahrer es nicht erwarten und die Geschwindigkeitsmessung deshalb – im Hinblick auf die Verkehrssicherheit – „erfolgreicher” ausfallen kann.

Bei stationären bzw. festen Blitzern können sich Fahrzeugführer darauf einstellen, dass sie an dieser bestimmten Stelle geblitzt werden können, wenn sie sich nicht an die Begrenzungen der Geschwindigkeit im entsprechenden Abschnitt halten. Ein kurzzeitiges Abbremsen und Drosseln der Geschwindigkeit im Bereich des Blitzers ist deshalb gang und gäbe, kann aber ebenso die tatsächlichen Übertretungen verfälschen,

Was kostet Lkw Durchfahrt verboten?

Bußgeld – Mit 40t lkw über 7.5t brücke B55 Lippstadt wie viel Strafe? Hallo! Ein Verstoß gegen das LKW-Durchfahrtsverbot (Verkehrszeichen 253) wird mit einem Bußgeld in Höhe von 75,00 Euro geahndet (Lfd. Nr.141.1 Anlage zu § 1 Abs.1 BKatV). Es gibt einen Punkt. Beste Grüße

Wann fahren keine Lkw auf der Autobahn?

– Ferienreisefahrverbot in Deutschland – Das Ferienreisefahrverbot ist in Deutschland in der Ferienreiseverordnung geregelt. Hiernach dürfen Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sowie Lastkraftwagen mit Anhänger zur geschäftsmäßigen oder entgeltlichen Beförderung von Gütern einschließlich damit verbundener Leerfahrten vom 01.

Weitere Informationen zum Lkw-Fahrverbot in der Ferienreisezeit (Streckenabschnitte Autobahnen und Bundesstraßen)

Warum dürfen Lkw auf Landstrasse nur 60 fahren?

LKW-Tempolimit-Anhebung von 60 auf 80 km/h auf Bundesstraßen Das Tempolimit für LKW auf Bundesstraßen soll von heute 60 km/h auf 80 km/h angehoben werden.

Grund: In einigen europäischen Nachbarstaaten, z.B. Polen, dürfen LKW auf Landstraßen 80 km/h fahren und nicht nur 60 km/h wie in Deutschland.Aufgrund der niedrigen Geschwindigkeit von 60 km/h werden LKWs überholt und es kommt oft zu tödlichen Verkehrsunfällen Eine höhere, zulässige LKW-Geschwindigkeit von 80 km/h würde zu weniger Überholvorgängen und Unfällen führen.Zeitersparnis bzw. höhere Transportleistung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung : LKW-Tempolimit-Anhebung von 60 auf 80 km/h auf Bundesstraßen

Wie schnell ist der schnellste LKW?

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Das sind Porsche-Werte: Seine 4,5 t Gewicht katapultiert der Volvo-Truck Iron Knight in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und für 1.000 m braucht der Truck gerade mal 21,29 Sekunden. Spitzentempo: 276 km/h. Was macht den Truck so schnell? Kein Lkw zuvor ist 1.000 m so schnell gefahren wie der Volvo Iron Knight: Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 276 km/h. Foto: Volvo Für die 1.000 m brauchte der Iron Knight nur 21,29 Sekunden. Foto: Volvo Das Fahrerhaus des Volvo-Trucks Iron Knight wurde aus Glasfasermaterial gefertigt, um Gewicht zu sparen. Die Zugmaschine wiegt 4,5 t. Foto: Volvo Der Volvo-Truck hat in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Foto: Volvo Kein Lkw zuvor ist 1.000 m so schnell gefahren wie der Volvo Iron Knight: Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 276 km/h. Foto: Volvo Es sind zwei Rekorde, die der Volvo Truck Iron Knight vergangene Woche in Nordschweden gebrochen hat. Auf der abgesperrten Teststrecke auf einem ehemaligen Flugplatz erledigten der „Eiserne Ritter” und sein Pilot Boije Ovebrink sowohl die 500 m, als auch die 1.000 m in neuer Bestzeit.

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Wie schnell dürfen Sie mit einem LKW außerhalb geschlossener?

Außerhalb geschlossener Ortschaften gilt, wenn nur ein Fahrstreifen für jede Richtung vorhanden ist, für alle Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t und ohne Anhänger eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Somit gilt dies auch für den LKW.

Wie schnell kann ein LKW ohne Anhänger fahren?

Welche Höchstgeschwindigkeit für Lkw gilt in Deutschland? – Für einen Lkw gelten aufgrund der Größe und des Gesamtgewichts andere Regelungen bezüglich der zulässigen Höchstgeschwindigkeit als für ein Pkw und andere Fahrzeuge. Je nach dem, ob Lkws auf der Autobahn, auf Kraftfahrstraßen, einer Landstraße, außerorts oder innerorts fahren, gelten bestimmte Regelungen hinsichtlich der Lkw-Höchstgeschwindigkeit.

Zunächst gibt es eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen den Geschwindigkeiten für Lkws innerorts und außerorts, Dabei sind die Bußgelder bzw. das Strafmaß im Allgemeinen für Geschwindigkeitsüberschreitungen (für Lkw) nach dem Bußgeldkatalog 2023 innerorts höher angesetzt als außerorts, weil die StVO innerhalb geschlossener Ortschaften von einer größeren Gefährdung ausgeht.

Dabei gelten folgende Grenzen der Höchstgeschwindigkeit für Lkws: Innerorts

Lkw-Geschwindigkeit innerorts : Bei einem (Kraft-)Omnibus und einem Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 3,5 und über 7,5 Tonnen beträgt innerhalb geschlossener Ortschaften die zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h, Damit unterscheidet sie sich nicht von der erlaubten Höchstgeschwindigkeit für ein Pkw. Das bedeutet auch, dass die Durchschnittgeschwindigkeit von LKW in der Stadt nie höher als 50 km/h liegen darf.

Außerorts wird zwischen Autobahnen sowie Bundes- und Landstraßen unterschieden

Höchstgeschwindigkeit für Lkw auf der Autobahn: Bei einem Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen sowie bei Omnibussen ohne Anhänger beträgt gemäß dem Verkehrsrecht die zulässige Höchstgeschwindigkeit 80 km/h, Im Vergleich dazu beträgt die Richtgeschwindigkeit für einen Pkw hier 130 km/h. Lkw-Geschwindigkeit auf einer Landstraße oder Bundesstraße: Die zulässige Höchstgeschwindigkeit für Lkw zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen sowie für Omnibusse beträgt auf einspurigen Bundes- und Landstraßen 80 km/h, Lkws über 7,5 Tonnen dürfen allerdings nur mit 60 km/h unterwegs sein. Im Vergleich dazu darf ein Pkw hier 100 km/h fahren. Lkw-Höchstgeschwindigkeit auf der Kraftfahrstraße: Hierzu sagt die StVO in § 18 Abs.5m Satz 1: „Außerhalb geschlossener Ortschaften auf Kraftfahrstraßen mit Fahrbahnen für eine Richtung, die durch Mittelstreifen oder sonstige bauliche Einrichtungen getrennt sind, beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit auch unter günstigsten Umständen für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 t, ausgenommen Personenkraftwagen 80 km/h „

Wie schnell darf man in Holland mit dem LKW fahren?

Was änderte sich für Gespanne und Wohnmobile? – Unverändert bleibt das Tempolimit für Gespanne mit Wohnwagen und für Wohnmobile über 3,5 Tonnen, da diese in den Niederlanden generell nicht schneller als 100 km/h fahren dürfen. Wohnwagen-Gespanne bis 3,5 t dürfen außerorts mit maximal 80 und auf Schnellstraßen und Autobahnen mit 90 km/h gefahren werden.

Wie schnell fährt man wenn der Tacho 50 anzeigt?

Wie genau ist eine Tacho-Anzeige? – Da im Verkehrsrecht gefühlt alles definiert und mithilfe von entsprechenden Vorschriften geregelt ist, verwundert es wohl nicht, dass es auch Vorgaben für den Auto-Tacho bzw. dessen Genauigkeit gibt. Diese ergeben sich ebenfalls aus der EU-Richtlinie 75/443/EWG,

  1. Dabei hängt die beim Tacho geltende Toleranz vom Zulassungsdatum der Fahrzeuge ab.
  2. Demnach darf die Geschwindigkeitsanzeige von Fahrzeugen, die vor dem Jahr 1991 in der EU zugelassen wurden, um bis zu sieben Prozent von der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit abweichen.
  3. Erfolgte die Zulassung erst nach 1991 erlaubt der Gesetzgeber eine Tachoungenauigkeit von bis zu zehn Prozent,

Darüber hinaus wird zusätzlich ein Zuschlag von 4 km/h gewährt. Was die beim Tacho vorgeschriebene Toleranz in der Praxis bedeutet, zeigen die nachfolgenden Beispiele :

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Tatsächliche Geschwindigkeit Maximale Tachoanzeige (gerundet)
Zulassung bis 1991
30 km/h 32 km/h
50 km/h 54 km/h
100 km/h 107 km/h
Zulassung nach 1991
30 km/h 37 km/h
50 km/h 59 km/h
100 km/h 114 km/h

Wem die Angaben des Tachos zu ungenau sind, kann sich mit einem Navigationsgerät behelfen. Denn diese ermitteln die gefahrene Geschwindigkeit durch GPS und erzielen dadurch meist genauere Ergebnisse, Allerdings ist auch dieses Verfahren nicht fehlerfrei, denn wenn der Empfang des Signals ausbleibt, kann dies zu falschen Daten führen.

Warum lügt der Tacho?

Abweichung gesetzlich erlaubt – Unser Tacho lügt! Kein Mythos, sondern stimmt tatsächlich. Warum? Das liegt ganz einfach an der Technik, also wie die Geschwindigkeit gemessen wird. Das funktioniert nämlich über die Drehgeschwindigkeit der Räder. Ein Sensor misst die wie oft sich das Rad dreht.

Dieser Wert wird dann elektronisch an die Tachoanzeige weitergegeben. Und da gibt’s technische Abweichungen, die auch gesetzlich erlaubt sind, sagt Friedrich Eppel, stellvertretender Cheftechniker vom ÖAMTC: „Es darf niemals zu wenig angezeigt werden, logisch, sonst würde man ja zu schnell fahren, es darf aber doch deutlich mehr angezeigt werden, nämlich 10 Prozent plus 4 km/h der wirklichen Geschwindigkeit.” Bei neueren Autos, bzw.

vor allem bei neuen Reifen, geht man davon aus, dass die Abweichung beim Tacho maximal 1-2 Prozent beträgt. Wenn aber die Reifen schon abgefahren sind, ist auch der Tacho nicht mehr so genau, so Eppel: „Wenn der Reifen kleiner wird, dreht er sich schneller, bei gleicher Geschwindigkeit und dann wird am Tacho ein bisschen mehr angezeigt.”

Ist ein Transporter mit Anhänger ein LKW?

Transporter oder LKW? Das ist der große Unterschied. Hat ein Fahrzeug ein zulässiges Gesamtgewicht (Abkürzung: zGG) von über 3,5 Tonnen, wird es als LKW klassifiziert. Fahrzeuge bis zu 3,5 Tonnen gelten hingegen als Transporter oder Lieferwagen und werden auch als Kleinlaster bezeichnet.

Wie lange braucht ein Lkw von 0 auf 100?

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Das sind Porsche-Werte: Seine 4,5 t Gewicht katapultiert der Volvo-Truck Iron Knight in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Und für 1.000 m braucht der Truck gerade mal 21,29 Sekunden. Spitzentempo: 276 km/h. Was macht den Truck so schnell? Kein Lkw zuvor ist 1.000 m so schnell gefahren wie der Volvo Iron Knight: Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 276 km/h. Foto: Volvo Für die 1.000 m brauchte der Iron Knight nur 21,29 Sekunden. Foto: Volvo Das Fahrerhaus des Volvo-Trucks Iron Knight wurde aus Glasfasermaterial gefertigt, um Gewicht zu sparen. Die Zugmaschine wiegt 4,5 t. Foto: Volvo Der Volvo-Truck hat in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Foto: Volvo Kein Lkw zuvor ist 1.000 m so schnell gefahren wie der Volvo Iron Knight: Die Spitzengeschwindigkeit lag bei 276 km/h. Foto: Volvo Es sind zwei Rekorde, die der Volvo Truck Iron Knight vergangene Woche in Nordschweden gebrochen hat. Auf der abgesperrten Teststrecke auf einem ehemaligen Flugplatz erledigten der „Eiserne Ritter” und sein Pilot Boije Ovebrink sowohl die 500 m, als auch die 1.000 m in neuer Bestzeit.

Wann darf ich außerorts 100 fahren?

Für die Höhe der Strafe, die Verkehrssündern droht, ist die Schwere der Geschwindigkeitsüberschreitung ausschlaggebend.Außerdem spielt es eine Rolle, ob der Verstoß außerorts oder innerorts begangen wurde.Innerorts existiert im Regelfall eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h für sämtliche Fahrzeuge.Kfz mit einer zulässigen Gesamtmasse von maximal 3,5 Tonnen dürfen außerorts höchstens 100 km/h fahren.Auf deutschen Autobahnen gilt bisher keine generelle Höchstgeschwindigkeit.

Wann darf ich Gigaliner fahren?

Sie sind meist über 20 Meter lang und Dutzende Tonnen schwer: die Giga-Liner. Fahrer dieser großen Lkws müssen genügend Erfahrung haben, eine zusätzliche Prüfung brauchen sie aber nicht abzulegen. Fahrer von Giga-Linern brauchen keinen speziellen Führerschein und auch keine Zusatzausbildung.

Sie müssen aber einige Bedingungen erfüllen. Wer die bis zu 25,22 Meter langen und bis zu 44 Tonnen schweren Lkw fahren will, muss mindestens fünf Jahre im Besitz der Fahrerlaubnis CE sein. Außerdem muss er fünf Jahre Fahrpraxis mit einem Standard-Lkw im gewerblichen Güterverkehr haben und ebenso lange unfallfrei fahren, erklärt der TÜV Nord.

Mehr als drei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei sind nicht erlaubt. Die Giga-Liner rollen seit Januar 2012 auf ausgesuchten Strecken durch Deutschland. Normalerweise dürfen Lkw inklusive Auflieger oder Anhänger in der EU nur 18,75 Meter lang sein.

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